Unser Jahresbericht 2015 in Kurzform

Grundsätzlich müssen alle finanziellen Mittel satzungsgemäß ausschließlich und unmittelbar für den Betrieb der Schulen eingesetzt werden. Da davon die Genehmigung zur Gemeinnützigkeit abhängt, wird dies besonders streng und lückenlos durch das Finanzamt überprüft. Zudem werden die Schulhaushalte jährlich detailliert durch die Bezirksregierung geprüft. Zusätzliche Revisionen nimmt ein externer Steuerberater/Wirtschaftsprüfer vor. Eine weitere Prüfung erfolgt durch die vom Verein berufenen Kassenprüfer.

Die Jahreszahlen werden zu Beginn eines Schuljahres den gewählten Elternvorsitzenden jeweils detailliert vorgestellt. Dies findet im Rahmen der regelmäßigen Treffen zwischen Elternvertretern aller Schulen und dem Vorstand statt. Um dennoch eine Vorstellung der zusätzlich zur Refinanzierung benötigten Beträge zu vermitteln, werden hier die wichtigsten Positionen benannt.

Grundschule

Die gesetzlich vorgegebene Eigenleistung betrug 146.000 €. Für nicht refinanzierte Zusatzleistungen musste der Freundeskreis weitere 234.000 € aufbringen. Davon entfielen 179.000 € auf zusätzliches Personal. Auch ein Großteil der 53.000 €, die für Investitionen und Instandhaltungen aufgewandt wurden, sind nicht refinanzierungsfähig. Angeschafft wurden u.a. 14 Surface Pro 4 Laptops/Touchpads. Weitere Mittel wurden für den Ausbau des W-LAN verwand.

 

Gesamtschule

Die gesetzlich vorgegebene Eigenleistung betrug 547.000 €.  Für nicht refinanzierte Zusatzleistungen musste der Freundeskreis weitere 475.000 € aufbringen. Davon entfielen 349.000 € auf zusätzliches Personal. Auch ein Großteil der 125.000 €, die für Investitionen und Instandhaltungen aufgewandt wurden, sind nicht refinanzierungsfähig. Angeschafft wurden u.a. 30 Lenovo Think Pads, 14 Keyboards und 5 PCs. Weitere Mittel wurden für Ausbau des IT- und W-LAN-Netzes verwand.

 

Gymnasium

Die gesetzlich vorgegebene Eigenleistung betrug 674.000 €. Für nicht refinanzierte Zusatzleistungen musste der Freundeskreis weitere 524.000 € aufbringen. Davon entfielen 365.000 € auf zusätzliches Personal. Auch ein Großteil der 121.000 €, die für Investitionen und Instandhaltungen aufgewandt wurden, sind nicht refinanzierungsfähig. Angeschafft wurden u.a. 39 Mac Minis, 15 Apple MacBooks und ein Server.